Meine Musik

Seit meiner Kindheit liebe ich es zu singen, Lieder zu schreiben und zu musizieren. Im Alter von 15 Jahren war ich bereits Teil einer Band und habe angefangen, meine ersten Lieder aufzunehmen. Es ergaben sich immer wieder kleinere Auftritte und Wohnzimmerkonzerte. Zeitgleich begann ich, meine Fähigkeiten auch in unserer Kirchengemeinde einzusetzen. Bis heute bin ich Teil des Musikteams und schreibe Lieder für den gemeinsamen Gesang im Gottesdienst.
Mit meinen Liedern möchte ich Gott ehren, Menschen berühren und ermutigen, Erfahrungen verarbeiten und Erkenntnisse weitergeben.
Nach mehreren selbst produzierten Alben kam es 2020 dazu, dass ich mich auf mein erstes offizielles Album konzentrieren konnte.
Meine erste Single “Die auf den Herrn vertrauen” ist nur der Anfang.

Enstehung des Albums

Prophetie vom 22.01.2007

Im Januar 2007 bekam ich eine Prophetie, die sich durch dieses Album als erfüllt erweist.

„Du warst lange in einer Schlacht und da ist auch immer noch eine Schlacht um dich herum, wegen deines Herzens. Denn der Feind mag nicht, was er sieht, denn du konzentriert dich auf IHN (Gott), du möchtest, was ER will und der Feind will nicht, dass du das bekommst. Aber der VATER hat SEINE Hand auf dein Leben gelegt. Und da ist viel Leben in dir und das wartet darauf raus zu kommen. Aber der HERR weiß genau, was ER tut. Und ER schüttelt die Flasche und es ist Sprudelwasser und eines Tages wird ER es aufmachen und dann… pssschhhiiiuuu!!!!!
Aber bis zu diesem Tag, erlaube, dass das Schütteln weitergeht, denn ER hat dein Leben in Kontrolle. Mehr als du denkst! Mehr als du denkst!“

Dieses Album entstand nach einer langen Phase des Kampfes. Erst Ende 2017 begann zaghaft etwas Neues. Die Lieder dieses Albums entstanden von Ende 2017 bis Anfang 2019. Die meisten jedoch in 2018. Ich verfasste diese Lieder allein, ohne jemandem groß Anteil daran zu geben, um meinen Prozess und meine Erkenntnisse festzuhalten. Stück für Stück merkte ich, wie sich Dinge grundlegend veränderten und der Druck, diese Veränderung auch der Außenwelt mitzuteilen, wuchs in mir. Am 22.11.2018 veröffentlichte ich meine „Tagebuchsongs“ und gab bei einem Wohnzimmerkonzert Menschen Anteil an meinem Prozess. Für mich war dies der Schritt, die Dinge, die Gott mir beigebracht hatte, und die Veränderung endgültig anzunehmen. Das Feedback war sehr berührend und viele wünschten sich eine Aufnahme der Songs. So entstand dieses Album.

Ich bin Gott unendlich dankbar, dass ER mich befähigt hat, dieses „Schütteln“ auszuhalten und dass ER mich durch die Zeit mit vielen weiteren Zusagen getragen und ermutigt hat. Mehr als all das bin ich IHM aber dankbar für die Erkenntnisse, die ich durch diesen Prozess gewonnen habe. Gott redet und ER kennt mich! Was ER sagt, erfüllt sich! Ich habe so viel Macht in meinen Gedanken und mit dem, was ich glaube! Ich kann Gott vertrauen! ER ist durch und durch gut! Ich will immer mehr von IHM! Da ist so viel mehr, was Gott mir zeigen will und wird…

Ich spüre wirklich, wie das Leben aus mir rausschießt, wie eine Fontäne und Menschen um mich herum segnet. Danke Gott, für diesen Segen!!!!! Du bist gut!!!

Enstehung des Albums

Prophetie vom 22.01.2007

Im Januar 2007 bekam ich eine Prophetie, die sich durch dieses Album als erfüllt erweist.

„Du warst lange in einer Schlacht und da ist auch immer noch eine Schlacht um dich herum, wegen deines Herzens. Denn der Feind mag nicht, was er sieht, denn du konzentriert dich auf IHN (Gott), du möchtest, was ER will und der Feind will nicht, dass du das bekommst. Aber der VATER hat SEINE Hand auf dein Leben gelegt. Und da ist viel Leben in dir und das wartet darauf raus zu kommen. Aber der HERR weiß genau, was ER tut. Und ER schüttelt die Flasche und es ist Sprudelwasser und eines Tages wird ER es aufmachen und dann… pssschhhiiiuuu!!!!!
Aber bis zu diesem Tag, erlaube, dass das Schütteln weitergeht, denn ER hat dein Leben in Kontrolle. Mehr als du denkst! Mehr als du denkst!“

Dieses Album entstand nach einer langen Phase des Kampfes. Erst Ende 2017 begann zaghaft etwas Neues. Die Lieder dieses Albums entstanden von Ende 2017 bis Anfang 2019. Die meisten jedoch in 2018. Ich verfasste diese Lieder allein, ohne jemandem groß Anteil daran zu geben, um meinen Prozess und meine Erkenntnisse festzuhalten. Stück für Stück merkte ich, wie sich Dinge grundlegend veränderten und der Druck, diese Veränderung auch der Außenwelt mitzuteilen, wuchs in mir. Am 22.11.2018 veröffentlichte ich meine „Tagebuchsongs“ und gab bei einem Wohnzimmerkonzert Menschen Anteil an meinem Prozess. Für mich war dies der Schritt, die Dinge, die Gott mir beigebracht hatte, und die Veränderung endgültig anzunehmen. Das Feedback war sehr berührend und viele wünschten sich eine Aufnahme der Songs. So entstand dieses Album.

Ich bin Gott unendlich dankbar, dass ER mich befähigt hat, dieses „Schütteln“ auszuhalten und dass ER mich durch die Zeit mit vielen weiteren Zusagen getragen und ermutigt hat. Mehr als all das bin ich IHM aber dankbar für die Erkenntnisse, die ich durch diesen Prozess gewonnen habe. Gott redet und ER kennt mich! Was ER sagt, erfüllt sich! Ich habe so viel Macht in meinen Gedanken und mit dem, was ich glaube! Ich kann Gott vertrauen! ER ist durch und durch gut! Ich will immer mehr von IHM! Da ist so viel mehr, was Gott mir zeigen will und wird…

Ich spüre wirklich, wie das Leben aus mir rausschießt, wie eine Fontäne und Menschen um mich herum segnet. Danke Gott, für diesen Segen!!!!! Du bist gut!!!

Albumsongs

Jedes Wort das Du sagst | jedes Wort das Du sagst | jedes Wort ist lebendig und hat Kraft und es wird niemals vergeh’n | Du sprichst ein Wort und Du sprichst Bedeutung | ein leises Flüstern, Potenzial ensteht | ich seh’ die Schönheit in Deinen Worten, die überwältigende Schöpferkraft | hast Du einmal gesprochen, fügt sich das Universum | ein Wort von Dir und nichts bleibt, wie es war | bevor ich noch war, hast Du gesprochen | rufst mich hinein in das, was noch kommt | Deine Worte sind mein Geländer, mein Fundament und mein Ziel | gut durchdachte Gedanken, denn jedes Wort, das Du sagst, es bleibt ewig besteh’n | und ich will Dir danken, für jedes Wort über mir, denn ich weiß, es wird gescheh’n

© 2018 Michelle Strobel

Was ist wenn das, was du heute sagst, dein Morgen bestimmt und was du gerade denkst, deine Welt formt, wenn jedes Wort aus deinem Mund, die Kraft hat zu verändern | was ist wenn jedes Wort Kraft hat und was du glaubst, das wird passier’n und was du gerade denkst, das wird dein Leben in eine Richtung führ’n | was ist wenn du die Macht hast, dich auf das Gute zu fokussier’n, aber auch die Macht hast, all den Segen zu blockier’n | wir wissen Worte haben Macht, also rede mit Bedacht, dass du das sagst, was du dir auch in deinem Leben wünschst | was ist wenn, wie du die Welt siehst, hauptsächlich in deinem Kopf passiert und alles was passiert, wird durch dein Denken interpretiert | könnte sich alles ändern, wenn du die Perspektive variierst und was würde sich ändern, wenn du ein Umdenken riskierst | deine Worte haben Schöpferkraft, also gib auf sie acht | es passiert nicht nur, du bist mit am Werk, pass darauf auf, was du verstärkst

© 2018 Michelle Strobel

Ich gebe mich in Deine Hand, sodass Du mich wieder formen kannst, wozu Du mich von Anfang an geschaffen hast | Du bist mein Schöpfer, hast einen Plan, ich weiß, dass ich Dir vertrauen kann, so geb’ ich mich ganz neu in Deine gute Hand | warum sollte ich mich nicht ganz hingeben, denn Du bist doch mein guter Vater | warum sollte ich mich nicht ganz hingeben, denn Du bist doch mein guter Herr | ich gebe mich hin, vertraue Dir, denn Du bist gut und in Deinen Händen bin ich sicher | ich gebe mich hin, vertraue Dir, denn Du bist gut zu mir – gut zu mir | forme mich und trenne ab, was keinen Platz mehr in mir hat, bring’ ans Licht, was Du in mir siehst | löse das, was mich noch hält, nur Deine Wahrheit ist, was zählt, denn nur durch sie, werd’ ich wirklich frei | ich bin in Deiner guten Hand, Du formst mich ganz sanft | voller Liebe und Geduld, werde ich von Dir geschult | ich werde ein Gefäß, in das Deine Liebe fließt | eine Quelle voll Leben | Du willst durch mich segnen

© 2018 Michelle Strobel

Ich bin in Deinen Händen und ich vertraue Dir | ich lass’ mich von Dir formen, denn ich weiß, Du bist gut zu mir | alles was ich kann, kommt von Dir allein und alles was ich weiß, weiß ich durch Deine Gnade | all die guten Gaben, habe ich von Dir | ich bin angenommen und überreich beschenkt | alle meine Träume, sie sind sicher bei Dir und durch Deine Liebe, formst Du sie in mir | Du kennst mich ganz genau und liebst mich, wie ich bin und holst doch immer mehr Schönheit hervor | ich kann nichts von mir aus tun, Herr, ich lebe nur durch Deine Gnade | ich kann nichts von mir aus tun, Herr, ich lebe nur durch Deine Gnade

© 2018 Michelle Strobel

Du sagst, dass ich stark und mutig bin und Du sagst, ich bin Dein Kind | Du sagst, alle Dinge sind möglich | Du sagst, dass ich fähig zu lieben bin und Du sagst, das ist der Sinn, immer mehr werden, wie Du | Du sagst, ich bin wichtig für Dich und Du sagst, Du verlässt mich nicht und ich kann Dir vertrauen | und ich glaube Dir, ja ich glaube Dir | Denn Du kennst mich und Du weißt genau, wer ich wirklich bin | denn Du kennst mich und Du weißt genau, wer ich wirklich bin | und so nehme ich an, was Du sehen kannst und ich werde es glauben | und so nehme ich an, was Du sehen kannst und ich werde es glauben | Du sagst, Dein Geist lebt in mir und Er zieht mich hin zu Dir und Er schenkt mir den Frieden | Du sagst, die Wahrheit macht mich frei und dass ich ein Priester sei und Du willst mit mir herrschen | und ich glaube Dir, ja ich glaube Dir | nichts wird mich von Deiner Liebe trennen, ich darf furchtlos und frei sein | mehr als ein Überwinder | ja, ich glaube Dir allein | nichts wird mich von Deiner Liebe trennen, ich darf furchtlos und frei sein | mehr als ein Überwinder | ja, ich glaube Dir allein

© 2018 Michelle Strobel

Durchforsche mich | und bring‘ ans Licht | was in mir ist, was in mir ist | denn da soll nichts in mir sein, was nicht von Dir ist | durchforsche mich | gib‘ mir nur dieses eine Verlangen, auf Dich zu hör‘n und Dich zu ehr‘n | nichts, nichts, nichts, nichts soll wichtiger sein als Du und für Dich, Dich, Dich, Dich will ich leben | durchforsche mich

© 2018 Michelle Strobel

Ich danke Dir | ich danke Dir | ich danke Dir für Deine Gnade, denn ohne Deine endlose Gnade, wäre ich nicht hier | allein das Versteh‘n, den eigenen Anteil seh‘n, was für eine Gnade | vorwärts zu geh‘n und nicht mehr still zu steh‘n, was für eine Gnade | ich weiß genau, wie‘s einmal war und darum bin ich dankbar, hier zu sein | ich danke Dir | ich danke Dir | ich danke Dir für Deine Gnade, denn ohne Deine endlose Gnade, wäre ich nicht hier | sich selbst zu reflektier‘n und nicht zu rebellier‘n, was für eine Gnade | den Willen Dinge zu ändern, die Kraft es auch zu tun, was für eine Gnade | ich will Dir danken, für Deine Gnade, denn ohne Deine Gnade wär‘ ich nicht hier | und wenn ich seh‘, wie weit Du mich gebracht hast, weiß ich auch, Du wirst mich weiter führ‘n | und wenn ich seh‘, was Deine Gnade kann, dann weiß ich auch, ich kann Dir vertrau‘n

© 2018 Michelle Strobel

Es ist Zeit loszulassen und Stück für Stück voran zu geh‘n | es ist Zeit zu vergeben und nach vorn‘ zu seh‘n, denn da ist so viel mehr | ich danke Dir für das, was war und für das, was noch kommen wird | doch vor allem bin ich dankbar, dass es so ist, wie es ist, weil Du gut bist | ich schau‘ auf Dich und die Schönheit, die Du gibst | ich hab‘ Zuversicht, weil Du einfach nur gut bist | weil Du einfach nur gut bist | weil Du einfach nur gut bist | es ist so vieles schon passiert und ich seh‘ überall die Gnade | in allem hast Du mich geführt, Du warst stets an meiner Seite, ich war nie allein | Du hast mich so reich beschenkt und Du willst mir noch viel mehr geben | ich geb‘ Dir alles, was mich hält, alles, was vergangen ist und will das Neue empfang‘

© 2018 Michelle Strobel

Ein schwerer Weg liegt hinter mir, doch das Ziel ist noch nicht hier | es geht weiter auf dem Weg, der mich immer weiter trägt | ich seh‘ den Dschungel schon ganz dicht | ich seh‘ am Horizont das Licht | ich seh‘ die Wüste und das Meer | wird es einfach oder schwer | viele Meilen weit zu reisen | durch den Engpass | nur mit Kompass | ausgerichtet | Hoffnungsschwingen | zielgerichtet | die mich weiter bringen | es ist längst noch nicht zu Ende | es kommt gerade erst die Wende | und was bisher geschah, das machte mich bloß stärker | etwas neues wird beginn‘ | es gibt Kämpfe zu gewinn‘ | denn ich werde es riskier‘n | denn es gibt nichts mehr zu verlier‘n | oft scheint alles so verkehrt und ich verstehe kaum den Sinn | ich weiß nicht, was kommen wird, doch mein Herz weiß, es will hin | oft scheint alles so verkehrt und ich verstehe kaum den Sinn | ich weiß nicht, was kommen wird, doch mein Herz weiß, es will hin

© 2008 Michelle Strobel

Die auf den Herrn vertrauen, gewinnen neue Kraft, sie heben sich empor wie die Adler | die auf den Herrn vertrauen, gewinnen neue Kraft, sie heben sich empor, wie die Adler | so öffne deine Flügel und flieg im Vertrau‘n | ich bin der Wind, der dir Kraft gibt und dich trägt | so öffne deine Flügel und flieg im Vertrau‘n | ich bin der Wind, der dir Kraft gibt und dich trägt

© 2018 Michelle Strobel

Ja, ich vertrau‘ Dir, egal, wohin es geht | ja, ich will zu Dir, egal auf welchem Weg | und ja, ich vertrau‘ Dir, egal, wohin es geht | und ja, ich will zu Dir, egal auf welchem Weg | es gibt so vieles, was ich noch nicht versteh‘ | doch Du nimmst mich an meine Hand | auf diesem Weg, den ich mit Dir geh‘, bin ich nie allein, denn Du bist bei mir | und ja, ich vertrau‘ Dir egal, wohin es geht | und ja, ich will zu Dir, egal auf welchem Weg | und ja, ich vertrau‘ Dir, egal, wohin es geht | und ja, ich will zu Dir, egal auf welchem Weg | eine Sehnsucht zieht mich zu Dir hin | ein Verlangen, dass da noch mehr ist | ich spüre tief in mir, nur das gibt mir Sinn | immer mehr von Dir | nichts hält mich zurück | dieses Verlangen nach Dir, kommt direkt von Dir | doch Du wirkst zu dem Wollen auch das Vollbringen in mir | dieses Verlangen nach Dir, kommt direkt von Dir | doch Du wirkst zu dem Wollen auch das Vollbringen in mir | ja, ich vertrau‘ Dir | und ja, ich will zu Dir | und ja ,ich vertrau‘ Dir | und ja, ich will zu Dir

© 2019 Michelle Strobel

Es gibt Zeiten, da kommst du ins Wanken | verlierst die Sicht und überfährst manche Schranken | es fühlt sich an, als wenn man Schwäche erliegt | als ob der Widerstand siegt | die Versuchung ist einfach zu groß | du kannst nicht mehr und du lässt einfach los | du bist enttäuscht, ernüchtert und am Boden | fühlst dich von dir selbst betrogen | es ist keine Zeit mehr Land zu verlier‘n | Scham und Angst dürfen nicht regier‘n | der Gerechte fällt sieben mal und steht doch wieder auf | er weiß, das Ziel ist, vollende deinen Lauf | es ist Zeit aufzusteh‘n, seine Krone zu richten und zu geh‘n | aufzusteh‘n | es ist Zeit aufzusteh‘n, seine Krone zu richten und zu geh‘n | aufzusteh‘n | dies geht an alle, die gefall‘n sind | dies geht an alle, die gefall‘n sind | dies geht an alle, die gefall‘n sind | erinnere dich daran, wer du bist | dass der Fehler nicht deine Identität ist | Sag‘ mir, wer siegt, bleibst du am Boden liegen | du bist gemacht, um zu fliegen | Leg‘ deine Asche auf den Altar | Lass sie durch Gnade brennen und sieh her, wie all das Versagen in Rauch aufgeht und Schönheit entsteht

© 2019 Michelle Strobel

Albumsongs

Jedes Wort das Du sagst | jedes Wort das Du sagst | jedes Wort ist lebendig und hat Kraft und es wird niemals vergeh’n | Du sprichst ein Wort und Du sprichst Bedeutung | ein leises Flüstern, Potenzial ensteht | ich seh’ die Schönheit in Deinen Worten, die überwältigende Schöpferkraft | hast Du einmal gesprochen, fügt sich das Universum | ein Wort von Dir und nichts bleibt, wie es war | bevor ich noch war, hast Du gesprochen | rufst mich hinein in das, was noch kommt | Deine Worte sind mein Geländer, mein Fundament und mein Ziel | gut durchdachte Gedanken, denn jedes Wort, das Du sagst, es bleibt ewig besteh’n | und ich will Dir danken, für jedes Wort über mir, denn ich weiß, es wird gescheh’n

© 2018 Michelle Strobel

Was ist wenn das, was du heute sagst, dein Morgen bestimmt und was du gerade denkst, deine Welt formt, wenn jedes Wort aus deinem Mund, die Kraft hat zu verändern | was ist wenn jedes Wort Kraft hat und was du glaubst, das wird passier’n und was du gerade denkst, das wird dein Leben in eine Richtung führ’n | was ist wenn du die Macht hast, dich auf das Gute zu fokussier’n, aber auch die Macht hast, all den Segen zu blockier’n | wir wissen Worte haben Macht, also rede mit Bedacht, dass du das sagst, was du dir auch in deinem Leben wünschst | was ist wenn, wie du die Welt siehst, hauptsächlich in deinem Kopf passiert und alles was passiert, wird durch dein Denken interpretiert | könnte sich alles ändern, wenn du die Perspektive variierst und was würde sich ändern, wenn du ein Umdenken riskierst | deine Worte haben Schöpferkraft, also gib auf sie acht | es passiert nicht nur, du bist mit am Werk, pass darauf auf, was du verstärkst

© 2018 Michelle Strobel

Ich gebe mich in Deine Hand, sodass Du mich wieder formen kannst, wozu Du mich von Anfang an geschaffen hast | Du bist mein Schöpfer, hast einen Plan, ich weiß, dass ich Dir vertrauen kann, so geb’ ich mich ganz neu in Deine gute Hand | warum sollte ich mich nicht ganz hingeben, denn Du bist doch mein guter Vater | warum sollte ich mich nicht ganz hingeben, denn Du bist doch mein guter Herr | ich gebe mich hin, vertraue Dir, denn Du bist gut und in Deinen Händen bin ich sicher | ich gebe mich hin, vertraue Dir, denn Du bist gut zu mir – gut zu mir | forme mich und trenne ab, was keinen Platz mehr in mir hat, bring’ ans Licht, was Du in mir siehst | löse das, was mich noch hält, nur Deine Wahrheit ist, was zählt, denn nur durch sie, werd’ ich wirklich frei | ich bin in Deiner guten Hand, Du formst mich ganz sanft | voller Liebe und Geduld, werde ich von Dir geschult | ich werde ein Gefäß, in das Deine Liebe fließt | eine Quelle voll Leben | Du willst durch mich segnen

© 2018 Michelle Strobel

Ich bin in Deinen Händen und ich vertraue Dir | ich lass’ mich von Dir formen, denn ich weiß, Du bist gut zu mir | alles was ich kann, kommt von Dir allein und alles was ich weiß, weiß ich durch Deine Gnade | all die guten Gaben, habe ich von Dir | ich bin angenommen und überreich beschenkt | alle meine Träume, sie sind sicher bei Dir und durch Deine Liebe, formst Du sie in mir | Du kennst mich ganz genau und liebst mich, wie ich bin und holst doch immer mehr Schönheit hervor | ich kann nichts von mir aus tun, Herr, ich lebe nur durch Deine Gnade | ich kann nichts von mir aus tun, Herr, ich lebe nur durch Deine Gnade

© 2018 Michelle Strobel

Du sagst, dass ich stark und mutig bin und Du sagst, ich bin Dein Kind | Du sagst, alle Dinge sind möglich | Du sagst, dass ich fähig zu lieben bin und Du sagst, das ist der Sinn, immer mehr werden, wie Du | Du sagst, ich bin wichtig für Dich und Du sagst, Du verlässt mich nicht und ich kann Dir vertrauen | und ich glaube Dir, ja ich glaube Dir | Denn Du kennst mich und Du weißt genau, wer ich wirklich bin | denn Du kennst mich und Du weißt genau, wer ich wirklich bin | und so nehme ich an, was Du sehen kannst und ich werde es glauben | und so nehme ich an, was Du sehen kannst und ich werde es glauben | Du sagst, Dein Geist lebt in mir und Er zieht mich hin zu Dir und Er schenkt mir den Frieden | Du sagst, die Wahrheit macht mich frei und dass ich ein Priester sei und Du willst mit mir herrschen | und ich glaube Dir, ja ich glaube Dir | nichts wird mich von Deiner Liebe trennen, ich darf furchtlos und frei sein | mehr als ein Überwinder | ja, ich glaube Dir allein | nichts wird mich von Deiner Liebe trennen, ich darf furchtlos und frei sein | mehr als ein Überwinder | ja, ich glaube Dir allein

© 2018 Michelle Strobel

Durchforsche mich | und bring‘ ans Licht | was in mir ist, was in mir ist | denn da soll nichts in mir sein, was nicht von Dir ist | durchforsche mich | gib‘ mir nur dieses eine Verlangen, auf Dich zu hör‘n und Dich zu ehr‘n | nichts, nichts, nichts, nichts soll wichtiger sein als Du und für Dich, Dich, Dich, Dich will ich leben | durchforsche mich

© 2018 Michelle Strobel

Ich danke Dir | ich danke Dir | ich danke Dir für Deine Gnade, denn ohne Deine endlose Gnade, wäre ich nicht hier | allein das Versteh‘n, den eigenen Anteil seh‘n, was für eine Gnade | vorwärts zu geh‘n und nicht mehr still zu steh‘n, was für eine Gnade | ich weiß genau, wie‘s einmal war und darum bin ich dankbar, hier zu sein | ich danke Dir | ich danke Dir | ich danke Dir für Deine Gnade, denn ohne Deine endlose Gnade, wäre ich nicht hier | sich selbst zu reflektier‘n und nicht zu rebellier‘n, was für eine Gnade | den Willen Dinge zu ändern, die Kraft es auch zu tun, was für eine Gnade | ich will Dir danken, für Deine Gnade, denn ohne Deine Gnade wär‘ ich nicht hier | und wenn ich seh‘, wie weit Du mich gebracht hast, weiß ich auch, Du wirst mich weiter führ‘n | und wenn ich seh‘, was Deine Gnade kann, dann weiß ich auch, ich kann Dir vertrau‘n

© 2018 Michelle Strobel

Es ist Zeit loszulassen und Stück für Stück voran zu geh‘n | es ist Zeit zu vergeben und nach vorn‘ zu seh‘n, denn da ist so viel mehr | ich danke Dir für das, was war und für das, was noch kommen wird | doch vor allem bin ich dankbar, dass es so ist, wie es ist, weil Du gut bist | ich schau‘ auf Dich und die Schönheit, die Du gibst | ich hab‘ Zuversicht, weil Du einfach nur gut bist | weil Du einfach nur gut bist | weil Du einfach nur gut bist | es ist so vieles schon passiert und ich seh‘ überall die Gnade | in allem hast Du mich geführt, Du warst stets an meiner Seite, ich war nie allein | Du hast mich so reich beschenkt und Du willst mir noch viel mehr geben | ich geb‘ Dir alles, was mich hält, alles, was vergangen ist und will das Neue empfang‘

© 2018 Michelle Strobel

Ein schwerer Weg liegt hinter mir, doch das Ziel ist noch nicht hier | es geht weiter auf dem Weg, der mich immer weiter trägt | ich seh‘ den Dschungel schon ganz dicht | ich seh‘ am Horizont das Licht | ich seh‘ die Wüste und das Meer | wird es einfach oder schwer | viele Meilen weit zu reisen | durch den Engpass | nur mit Kompass | ausgerichtet | Hoffnungsschwingen | zielgerichtet | die mich weiter bringen | es ist längst noch nicht zu Ende | es kommt gerade erst die Wende | und was bisher geschah, das machte mich bloß stärker | etwas neues wird beginn‘ | es gibt Kämpfe zu gewinn‘ | denn ich werde es riskier‘n | denn es gibt nichts mehr zu verlier‘n | oft scheint alles so verkehrt und ich verstehe kaum den Sinn | ich weiß nicht, was kommen wird, doch mein Herz weiß, es will hin | oft scheint alles so verkehrt und ich verstehe kaum den Sinn | ich weiß nicht, was kommen wird, doch mein Herz weiß, es will hin

© 2008 Michelle Strobel

Die auf den Herrn vertrauen, gewinnen neue Kraft, sie heben sich empor wie die Adler | die auf den Herrn vertrauen, gewinnen neue Kraft, sie heben sich empor, wie die Adler | so öffne deine Flügel und flieg im Vertrau‘n | ich bin der Wind, der dir Kraft gibt und dich trägt | so öffne deine Flügel und flieg im Vertrau‘n | ich bin der Wind, der dir Kraft gibt und dich trägt

© 2018 Michelle Strobel

Ja, ich vertrau‘ Dir, egal, wohin es geht | ja, ich will zu Dir, egal auf welchem Weg | und ja, ich vertrau‘ Dir, egal, wohin es geht | und ja, ich will zu Dir, egal auf welchem Weg | es gibt so vieles, was ich noch nicht versteh‘ | doch Du nimmst mich an meine Hand | auf diesem Weg, den ich mit Dir geh‘, bin ich nie allein, denn Du bist bei mir | und ja, ich vertrau‘ Dir egal, wohin es geht | und ja, ich will zu Dir, egal auf welchem Weg | und ja, ich vertrau‘ Dir, egal, wohin es geht | und ja, ich will zu Dir, egal auf welchem Weg | eine Sehnsucht zieht mich zu Dir hin | ein Verlangen, dass da noch mehr ist | ich spüre tief in mir, nur das gibt mir Sinn | immer mehr von Dir | nichts hält mich zurück | dieses Verlangen nach Dir, kommt direkt von Dir | doch Du wirkst zu dem Wollen auch das Vollbringen in mir | dieses Verlangen nach Dir, kommt direkt von Dir | doch Du wirkst zu dem Wollen auch das Vollbringen in mir | ja, ich vertrau‘ Dir | und ja, ich will zu Dir | und ja ,ich vertrau‘ Dir | und ja, ich will zu Dir

© 2019 Michelle Strobel

Es gibt Zeiten, da kommst du ins Wanken | verlierst die Sicht und überfährst manche Schranken | es fühlt sich an, als wenn man Schwäche erliegt | als ob der Widerstand siegt | die Versuchung ist einfach zu groß | du kannst nicht mehr und du lässt einfach los | du bist enttäuscht, ernüchtert und am Boden | fühlst dich von dir selbst betrogen | es ist keine Zeit mehr Land zu verlier‘n | Scham und Angst dürfen nicht regier‘n | der Gerechte fällt sieben mal und steht doch wieder auf | er weiß, das Ziel ist, vollende deinen Lauf | es ist Zeit aufzusteh‘n, seine Krone zu richten und zu geh‘n | aufzusteh‘n | es ist Zeit aufzusteh‘n, seine Krone zu richten und zu geh‘n | aufzusteh‘n | dies geht an alle, die gefall‘n sind | dies geht an alle, die gefall‘n sind | dies geht an alle, die gefall‘n sind | erinnere dich daran, wer du bist | dass der Fehler nicht deine Identität ist | Sag‘ mir, wer siegt, bleibst du am Boden liegen | du bist gemacht, um zu fliegen | Leg‘ deine Asche auf den Altar | Lass sie durch Gnade brennen und sieh her, wie all das Versagen in Rauch aufgeht und Schönheit entsteht

© 2019 Michelle Strobel

Albumsongs

Jedes Wort das Du sagst | jedes Wort das Du sagst | jedes Wort ist lebendig und hat Kraft und es wird niemals vergeh’n | Du sprichst ein Wort und Du sprichst Bedeutung | ein leises Flüstern, Potenzial ensteht | ich seh’ die Schönheit in Deinen Worten, die überwältigende Schöpferkraft | hast Du einmal gesprochen, fügt sich das Universum | ein Wort von Dir und nichts bleibt, wie es war | bevor ich noch war, hast Du gesprochen | rufst mich hinein in das, was noch kommt | Deine Worte sind mein Geländer, mein Fundament und mein Ziel | gut durchdachte Gedanken, denn jedes Wort, das Du sagst, es bleibt ewig besteh’n | und ich will Dir danken, für jedes Wort über mir, denn ich weiß, es wird gescheh’n

© 2018 Michelle Strobel

Was ist wenn das, was du heute sagst, dein Morgen bestimmt und was du gerade denkst, deine Welt formt, wenn jedes Wort aus deinem Mund, die Kraft hat zu verändern | was ist wenn jedes Wort Kraft hat und was du glaubst, das wird passier’n und was du gerade denkst, das wird dein Leben in eine Richtung führ’n | was ist wenn du die Macht hast, dich auf das Gute zu fokussier’n, aber auch die Macht hast, all den Segen zu blockier’n | wir wissen Worte haben Macht, also rede mit Bedacht, dass du das sagst, was du dir auch in deinem Leben wünschst | was ist wenn, wie du die Welt siehst, hauptsächlich in deinem Kopf passiert und alles was passiert, wird durch dein Denken interpretiert | könnte sich alles ändern, wenn du die Perspektive variierst und was würde sich ändern, wenn du ein Umdenken riskierst | deine Worte haben Schöpferkraft, also gib auf sie acht | es passiert nicht nur, du bist mit am Werk, pass darauf auf, was du verstärkst

© 2018 Michelle Strobel

Ich gebe mich in Deine Hand, sodass Du mich wieder formen kannst, wozu Du mich von Anfang an geschaffen hast | Du bist mein Schöpfer, hast einen Plan, ich weiß, dass ich Dir vertrauen kann, so geb’ ich mich ganz neu in Deine gute Hand | warum sollte ich mich nicht ganz hingeben, denn Du bist doch mein guter Vater | warum sollte ich mich nicht ganz hingeben, denn Du bist doch mein guter Herr | ich gebe mich hin, vertraue Dir, denn Du bist gut und in Deinen Händen bin ich sicher | ich gebe mich hin, vertraue Dir, denn Du bist gut zu mir – gut zu mir | forme mich und trenne ab, was keinen Platz mehr in mir hat, bring’ ans Licht, was Du in mir siehst | löse das, was mich noch hält, nur Deine Wahrheit ist, was zählt, denn nur durch sie, werd’ ich wirklich frei | ich bin in Deiner guten Hand, Du formst mich ganz sanft | voller Liebe und Geduld, werde ich von Dir geschult | ich werde ein Gefäß, in das Deine Liebe fließt | eine Quelle voll Leben | Du willst durch mich segnen

© 2018 Michelle Strobel

Ich bin in Deinen Händen und ich vertraue Dir | ich lass’ mich von Dir formen, denn ich weiß, Du bist gut zu mir | alles was ich kann, kommt von Dir allein und alles was ich weiß, weiß ich durch Deine Gnade | all die guten Gaben, habe ich von Dir | ich bin angenommen und überreich beschenkt | alle meine Träume, sie sind sicher bei Dir und durch Deine Liebe, formst Du sie in mir | Du kennst mich ganz genau und liebst mich, wie ich bin und holst doch immer mehr Schönheit hervor | ich kann nichts von mir aus tun, Herr, ich lebe nur durch Deine Gnade | ich kann nichts von mir aus tun, Herr, ich lebe nur durch Deine Gnade

© 2018 Michelle Strobel

Du sagst, dass ich stark und mutig bin und Du sagst, ich bin Dein Kind | Du sagst, alle Dinge sind möglich | Du sagst, dass ich fähig zu lieben bin und Du sagst, das ist der Sinn, immer mehr werden, wie Du | Du sagst, ich bin wichtig für Dich und Du sagst, Du verlässt mich nicht und ich kann Dir vertrauen | und ich glaube Dir, ja ich glaube Dir | Denn Du kennst mich und Du weißt genau, wer ich wirklich bin | denn Du kennst mich und Du weißt genau, wer ich wirklich bin | und so nehme ich an, was Du sehen kannst und ich werde es glauben | und so nehme ich an, was Du sehen kannst und ich werde es glauben | Du sagst, Dein Geist lebt in mir und Er zieht mich hin zu Dir und Er schenkt mir den Frieden | Du sagst, die Wahrheit macht mich frei und dass ich ein Priester sei und Du willst mit mir herrschen | und ich glaube Dir, ja ich glaube Dir | nichts wird mich von Deiner Liebe trennen, ich darf furchtlos und frei sein | mehr als ein Überwinder | ja, ich glaube Dir allein | nichts wird mich von Deiner Liebe trennen, ich darf furchtlos und frei sein | mehr als ein Überwinder | ja, ich glaube Dir allein

© 2018 Michelle Strobel

Durchforsche mich | und bring‘ ans Licht | was in mir ist, was in mir ist | denn da soll nichts in mir sein, was nicht von Dir ist | durchforsche mich | gib‘ mir nur dieses eine Verlangen, auf Dich zu hör‘n und Dich zu ehr‘n | nichts, nichts, nichts, nichts soll wichtiger sein als Du und für Dich, Dich, Dich, Dich will ich leben | durchforsche mich

© 2018 Michelle Strobel

Ich danke Dir | ich danke Dir | ich danke Dir für Deine Gnade, denn ohne Deine endlose Gnade, wäre ich nicht hier | allein das Versteh‘n, den eigenen Anteil seh‘n, was für eine Gnade | vorwärts zu geh‘n und nicht mehr still zu steh‘n, was für eine Gnade | ich weiß genau, wie‘s einmal war und darum bin ich dankbar, hier zu sein | ich danke Dir | ich danke Dir | ich danke Dir für Deine Gnade, denn ohne Deine endlose Gnade, wäre ich nicht hier | sich selbst zu reflektier‘n und nicht zu rebellier‘n, was für eine Gnade | den Willen Dinge zu ändern, die Kraft es auch zu tun, was für eine Gnade | ich will Dir danken, für Deine Gnade, denn ohne Deine Gnade wär‘ ich nicht hier | und wenn ich seh‘, wie weit Du mich gebracht hast, weiß ich auch, Du wirst mich weiter führ‘n | und wenn ich seh‘, was Deine Gnade kann, dann weiß ich auch, ich kann Dir vertrau‘n

© 2018 Michelle Strobel

Es ist Zeit loszulassen und Stück für Stück voran zu geh‘n | es ist Zeit zu vergeben und nach vorn‘ zu seh‘n, denn da ist so viel mehr | ich danke Dir für das, was war und für das, was noch kommen wird | doch vor allem bin ich dankbar, dass es so ist, wie es ist, weil Du gut bist | ich schau‘ auf Dich und die Schönheit, die Du gibst | ich hab‘ Zuversicht, weil Du einfach nur gut bist | weil Du einfach nur gut bist | weil Du einfach nur gut bist | es ist so vieles schon passiert und ich seh‘ überall die Gnade | in allem hast Du mich geführt, Du warst stets an meiner Seite, ich war nie allein | Du hast mich so reich beschenkt und Du willst mir noch viel mehr geben | ich geb‘ Dir alles, was mich hält, alles, was vergangen ist und will das Neue empfang‘

© 2018 Michelle Strobel

Ein schwerer Weg liegt hinter mir, doch das Ziel ist noch nicht hier | es geht weiter auf dem Weg, der mich immer weiter trägt | ich seh‘ den Dschungel schon ganz dicht | ich seh‘ am Horizont das Licht | ich seh‘ die Wüste und das Meer | wird es einfach oder schwer | viele Meilen weit zu reisen | durch den Engpass | nur mit Kompass | ausgerichtet | Hoffnungsschwingen | zielgerichtet | die mich weiter bringen | es ist längst noch nicht zu Ende | es kommt gerade erst die Wende | und was bisher geschah, das machte mich bloß stärker | etwas neues wird beginn‘ | es gibt Kämpfe zu gewinn‘ | denn ich werde es riskier‘n | denn es gibt nichts mehr zu verlier‘n | oft scheint alles so verkehrt und ich verstehe kaum den Sinn | ich weiß nicht, was kommen wird, doch mein Herz weiß, es will hin | oft scheint alles so verkehrt und ich verstehe kaum den Sinn | ich weiß nicht, was kommen wird, doch mein Herz weiß, es will hin

© 2008 Michelle Strobel

Die auf den Herrn vertrauen, gewinnen neue Kraft, sie heben sich empor wie die Adler | die auf den Herrn vertrauen, gewinnen neue Kraft, sie heben sich empor, wie die Adler | so öffne deine Flügel und flieg im Vertrau‘n | ich bin der Wind, der dir Kraft gibt und dich trägt | so öffne deine Flügel und flieg im Vertrau‘n | ich bin der Wind, der dir Kraft gibt und dich trägt

© 2018 Michelle Strobel

Ja, ich vertrau‘ Dir, egal, wohin es geht | ja, ich will zu Dir, egal auf welchem Weg | und ja, ich vertrau‘ Dir, egal, wohin es geht | und ja, ich will zu Dir, egal auf welchem Weg | es gibt so vieles, was ich noch nicht versteh‘ | doch Du nimmst mich an meine Hand | auf diesem Weg, den ich mit Dir geh‘, bin ich nie allein, denn Du bist bei mir | und ja, ich vertrau‘ Dir egal, wohin es geht | und ja, ich will zu Dir, egal auf welchem Weg | und ja, ich vertrau‘ Dir, egal, wohin es geht | und ja, ich will zu Dir, egal auf welchem Weg | eine Sehnsucht zieht mich zu Dir hin | ein Verlangen, dass da noch mehr ist | ich spüre tief in mir, nur das gibt mir Sinn | immer mehr von Dir | nichts hält mich zurück | dieses Verlangen nach Dir, kommt direkt von Dir | doch Du wirkst zu dem Wollen auch das Vollbringen in mir | dieses Verlangen nach Dir, kommt direkt von Dir | doch Du wirkst zu dem Wollen auch das Vollbringen in mir | ja, ich vertrau‘ Dir | und ja, ich will zu Dir | und ja ,ich vertrau‘ Dir | und ja, ich will zu Dir

© 2019 Michelle Strobel

Es gibt Zeiten, da kommst du ins Wanken | verlierst die Sicht und überfährst manche Schranken | es fühlt sich an, als wenn man Schwäche erliegt | als ob der Widerstand siegt | die Versuchung ist einfach zu groß | du kannst nicht mehr und du lässt einfach los | du bist enttäuscht, ernüchtert und am Boden | fühlst dich von dir selbst betrogen | es ist keine Zeit mehr Land zu verlier‘n | Scham und Angst dürfen nicht regier‘n | der Gerechte fällt sieben mal und steht doch wieder auf | er weiß, das Ziel ist, vollende deinen Lauf | es ist Zeit aufzusteh‘n, seine Krone zu richten und zu geh‘n | aufzusteh‘n | es ist Zeit aufzusteh‘n, seine Krone zu richten und zu geh‘n | aufzusteh‘n | dies geht an alle, die gefall‘n sind | dies geht an alle, die gefall‘n sind | dies geht an alle, die gefall‘n sind | erinnere dich daran, wer du bist | dass der Fehler nicht deine Identität ist | Sag‘ mir, wer siegt, bleibst du am Boden liegen | du bist gemacht, um zu fliegen | Leg‘ deine Asche auf den Altar | Lass sie durch Gnade brennen und sieh her, wie all das Versagen in Rauch aufgeht und Schönheit entsteht

© 2019 Michelle Strobel

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